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4. Freizeitturnier 2011 am 19. November

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Fazit zum Trainingscamp 2011

Inzwischen ist es bereits einige Jahre Tradition, dass der SC Dresden seinen Jugendlichen immer zu Beginn der Sommerferien ein Trainingscamp in Weigmannsdorf anbietet.
Eine Woche lang gibt es konzentrierten Squash-Input, seit 2005 geschieht das in der Abgeschiedenheit des Freiberger Hinterlandes in der Sportscheune Weigmannsdorf - der kleinen aber feinen Squashanlage im Erzgebirge.
(2001 in Arnsdorf, 2002 in Malschwitz, 2003 auf dem Rabenberg und 2004 in Pirna).

Bereits die Hinfahrt wird als Training genutzt, indem alle Altersklassen die 50 km mit dem Rad zurücklegen. Dass sich in diesem Jahr der jüngste Squasher im Alter von 5 Jahren mit in dem Radkorso befand und die Tour mit Todesverachtung meisterte, sei nur am Rande erwähnt.
Die Tagesabläufe haben es in sich - in aller Herrgottsfrühe hei§t es raus aus den Federn, umgehend in die Sportsachen und raus zum Waldlauf, vormittgas und nachmittags Schlagtraining, Taktik, Koordinationsübungen, Bedingungsspiele und zum Tagesabschluss freies Spiel, alles natürlich mit den erforderlichen Pausen und Ruhephasen.
Zum Wochenabschluss wird stets ein kleines Turnier ausgerichtet, nach dem die Teilnehmer dann ordentlich geschafft und ermüdet die Heimreise antreten.
Trotz phasenweise großer Erschöpfung und immer wieder auch mentaler Leere nach intensiven Trainingstagen sorgt doch gerade dieses Gefühl, eine harte Woche bewältigt und eigene Verbesserungsmöglichkeiten sowie eigene Grenzen erfahren zu haben, bei allen für einen Motivationsschub hinsichtlich kommender Trainingsmonate.

Nicht genug kann man unterstreichen, dass dieses Camp jedes Jahr nur durch uneigennützige Arbeit vieler zustande kommt. Unbedingt ist das Team der Sportscheune um Werner Hofmann zu nennen. Tochter Corinna Richter und Mann Thomas waren in diesem Jahr abermals - neben dem eigenen Berufsalltag(!) - Herbergseltern allererster Güte mit gewinnender Herzlichkeit und aufwändiger Fürsorge.
Unser Günni stellte sich fast die gesamte Zeit als Trainer zur Verfügung und sicherte damit den sportlichen Qualitätsstandard.
Doch ohne den Einsatz von Andreas Kluwe wäre das Camp dieses Jahr vermutlich ausgefallen. Mit hoher Professionalität und strategischem Weitblick organisierte er im Vorfeld und betreute mit Umsicht und Souveränität die gesamte Zeit den täglichen Ablauf. Dass er sich für die gesamte Dauer des Camps Zeit nahm, sicherte im Grunde erst die Durchführung in diesem Sommer.
Da Thomas Muschter in diesem Jahr aufgrund denkbar angenehmer Umstände verhindert war - auch an dieser Stelle noch einmal: Herzlich Willkommen klein Magdalena - hing die Ermöglichung und Durchführung des Camps an Andreas Kluwe, dem ganz besonders zu danken ist.

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